MG Spaces Studio — Interior Design
Interior Design aus Köln — europaweit tätig, vor Ort und aus der Ferne.
Ansatz
Ein Raum ist kein Stil. Er ist eine Art zu leben.
Ich arbeite nicht an einem einzigen Look. Manche Wohnungen wollen Tiefe und Schatten, andere wollen Licht, Eiche und Leinen. Gleich bleibt die Frage am Anfang: Wie lebst du in diesem Raum wirklich — und wann?
Meine eigene Handschrift ist das dunklere Register — warm, ruhig, bewusst. Aber ein Raum muss zum Menschen passen, nicht zu meinem Portfolio. Deshalb fangen wir bei deinem Alltag an, nicht bei einem Moodboard.
Leinen, Holz, gebürsteter Stein. Ein Raum bekommt seinen Charakter über das, was man anfassen möchte — nicht über einen Farbton.
Niemals eine Deckenlampe allein. Mehrere Lichtquellen auf unterschiedlicher Höhe, warm und dimmbar, damit sich der Raum mit der Uhrzeit verändert.
Leere ist kein fehlendes Möbelstück. Sie ist der Abstand, der alles andere wirken lässt.
Projekte
Klick ein Projekt an, um den Gedanken dahinter zu sehen.
Leistungen
Von einer einzelnen Frage zu einem Raum bis zur vollständig geplanten Wohnung.
Ein Gespräch, ein Raum. Du schickst mir Fotos und Maße, ich sage dir, woran es liegt und was ich ändern würde — konkret, mit Begründung. Der schnellste Weg, wenn du nicht weiterkommst.
Die vollständige Gestaltungsidee für einen Raum oder eine ganze Wohnung: Aufteilung, Atmosphäre, Materialien, Möblierungsplan und Moodboard. Du bekommst ein Dokument, mit dem du arbeiten kannst — und setzt es in deinem Tempo um.
Wandfarben, Böden, Fliesen, Stoffe, Arbeitsplatten. Welche Oberflächen zusammengehen, welche gut altern, und welche Kombination zum Licht in deinen Räumen passt. Hell und licht genauso wie dunkel.
Woher das Licht kommt, wie warm es ist und was sich dimmen lässt. Licht entscheidet mehr über die Wirkung eines Raums als jedes einzelne Möbelstück — und wird am häufigsten zu spät bedacht.
Auswahl von Möbeln, Leuchten, Teppichen und Textilien — innerhalb eines Budgets, das wir vorher festlegen. Inklusive Einkaufsliste mit Bezugsquellen, Maßen und Alternativen, damit nichts ankommt, was nicht passt.
Bei größeren Vorhaben: Grundrisse, Zeichnungen, Abstimmung mit Handwerksbetrieben und jemand, der während der Arbeiten das Ganze im Blick behält. Ich bleibe dabei, bis der Raum steht.
Nicht sicher, was passt? Schreib mir und beschreib die Situation — ich sage dir ehrlich, was du brauchst und was nicht.
Ablauf
Klare Schritte, keine Überraschungen.
Kostenlos und unverbindlich. Du erzählst mir vom Raum, ich sage dir, ob und wie ich helfen kann.
Maße, Licht, Alltag, Budget. Vor Ort in Köln, europaweit nach Absprache, oder aus der Ferne mit Fotos und Grundriss.
Du bekommst das Konzept mit Materialien, Licht und Möblierung — inklusive einer Korrekturrunde.
Du setzt selbst um, oder ich bleibe dabei und stimme mich mit den Betrieben ab.
Über mich
Ich bin Matthias. Ich gestalte Räume in Köln — und mich interessiert mehr, wie sie sich abends um zehn anfühlen, als wie sie mittags auf einem Foto wirken.
Ich komme von der technischen Seite zum Interior Design. Ich weiß, was ein Grundriss hergibt, was ein Handwerksbetrieb hören muss und wo eine schöne Idee still an der Wirklichkeit scheitert. Das zahlt sich in dem Moment aus, in dem aus einem Moodboard eine Baustelle wird.
Meine eigene Handschrift ist dunkel und warm. Aber ich habe helle Wohnungen eingerichtet, kleine Mietwohnungen und Räume für Menschen, deren Geschmack meinem überhaupt nicht ähnelt — und es hat mir Freude gemacht. Ein Raum ist keine Bühne für den Gestalter. Er gehört dem Menschen, der darin lebt.
Mein Studio sitzt in Köln, aber daran bin ich nicht gebunden. Ein guter Teil der Arbeit — Analyse, Konzept, Material, Licht — funktioniert genauso gut aus der Ferne, und für alles, wofür ich im Raum stehen muss, reise ich an. Ich arbeite europaweit, auf Deutsch und Englisch.
Kontakt
Erzähl mir kurz, worum es geht — ein Raum, eine Wohnung, eine Idee. Ich melde mich persönlich zurück.
Lieber direkt? hello@mgspacesstudio.com
Königswinter — Modern Dark Luxury
Ein Apartment, das sich bewusst nach innen wendet. Der Luxus liegt hier nicht im Ausblick, sondern in Textur, Licht und Stille.
Ein modernes Apartment in Königswinter, gedacht als Rückzugsort, der sich bewusst nach innen wendet. Statt den Blick nach draußen zu suchen, schafft das Interieur seine eigene Welt: tiefe, matte Farbflächen, warmes indirektes Licht, klare Linien und wenige, aber kraftvolle Materialien.
Kein verspielter Stuck, sondern eine ruhige, architektonische Sprache — Dark Luxury, aber zeitgenössisch und reduziert. Ein Zuhause wie ein Cocoon: intim, edel, konzentriert. Der Luxus liegt hier nicht im Ausblick, sondern in Textur, Licht und Stille.
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Schreib mirAmsterdam — Bright Eclectic
Eine schmale, hohe Wohnung im Jordaan. Hell und leicht, aber alles andere als glatt.
Eine schmale, hohe Wohnung in einem Grachtenhaus im Jordaan. Große Grachtenfenster fluten die Räume mit Tageslicht, hohe Decken, alte Dielen.
Bewohnt von einem kreativen Paar, das den Charme des alten Hauses feiert und mit Persönlichkeit füllt: weiße Wände als Galerie, warmes Naturholz, Vintage-Designklassiker, Kunst, Bücher, kräftige Farbtupfer. Hell und leicht, aber alles andere als glatt — kuratiert, lebendig, echt.
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Schreib mirKöln — Warm Contemporary
Ein Zimmer, drei Funktionen: arbeiten, entspannen, Freunde empfangen — ohne dass der Raum vollgestellt wirkt.
Ein einziges Zimmer im Belgischen Viertel muss drei Dinge können: tagsüber konzentriert arbeiten, abends entspannen und zwischendurch Freunde empfangen. Genau darum geht es bei Dreiklang — die drei Funktionen leben harmonisch nebeneinander, ohne dass der Raum vollgestellt wirkt.
Ein offenes, niedriges Regal trennt sanft den Arbeitsplatz von der Lounge, ein Teppich rahmt die Wohnzone, ein gemütlicher Sessel schafft die Entspannungsecke. Warme, tonale Farben und weiche Rundungen geben dem Raum einen ruhigen Boutique-Charakter — urban, kreativ und trotzdem entspannt, ganz im Geist des Viertels.
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Schreib mirKöln — Warm Minimalism
28 Quadratmeter für Studierende. Kein anonymes Möbellager, sondern ein echtes erstes Zuhause.
In einem Altbau in der Kölner Südstadt liegt eine kleine Wohnung, die möbliert an Studierende vermietet wird. Die Idee dahinter: kein anonymes Möbellager, sondern ein echtes erstes Zuhause.
Auf wenig Fläche entsteht viel Leben — klare Zonen zum Schlafen, Arbeiten und Ankommen, viel versteckter Stauraum, langlebige Materialien und genau ein, zwei ruhige Farbakzente, die den Raum warm machen. Nahbar, funktional, aber mit Charakter, den man sonst in möblierten Wohnungen selten findet.
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Schreib mirBonn — Warm Mid-Century Revival
Ein Bungalow aus den Siebzigern, behutsam ins Heute geholt — die Epoche geehrt, nicht versteckt.
Ein Paar Ende fünfzig übernimmt einen Bungalow aus den Siebzigern — niedrig, horizontal, mit bodentiefen Fenstern zum Garten. Sie lieben die Architektur der Epoche, wollen aber weg vom Muff.
Die Umgestaltung ehrt die Siebziger, statt sie zu verstecken: warmes Nussbaumholz, erdige Töne, markante Leuchten und ein offener Grundriss, der Wohnen, Essen und Garten zu einem Raum verbindet. Ein Haus mit Geschichte, behutsam ins Heute geholt.
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Schreib mirArbeitszimmer — Color Drenching
Sechs Quadratmeter Abstellkammer werden zum Lieblingsraum der Wohnung.
Ein winziges, etwas unbeholfenes Abstellzimmer wird zum Lieblingsraum der Wohnung: einem kleinen, in sich geschlossenen Arbeitszimmer. Statt die knappe Fläche mit heller Zurückhaltung zu kaschieren, geht dieses Projekt bewusst den anderen Weg — ein tiefer, warmer Farbton zieht sich über Wände, Decke und Rahmen und macht aus dem Mangel an Platz eine Stärke: Der kleine Raum wird zur Schatulle, gemütlich und umhüllend.
Cleveres Detail steckt in jeder Ecke — ein schwebender Schreibtisch, Regale bis unter die Decke, ein großer Spiegel, der Tiefe schenkt, versteckter Stauraum. Der beste Beweis, dass kleine Räume nicht klein wirken müssen.
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